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Unsere Hunde

Seit 2010 haben wir mit zwei Herderhündinen angefangen und betreiben mit diesen "Schutzhundesport".

Dieser als ältester Zweig der Hundeausbildung bittet uns ein breites Betätigungsfeld:

  • Unterordnung
  • Fährtenarbeit
  • Schutzdienst

hierbei wird die Vielseitigkeit unserer Hunde gefordert und gefördert.

 

Der Hollandse Herder (FCI) ist eine seit 1960 von der FCI anerkannte Rasse der Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde (Schäferhunde, Treibhunde). Es gibt einen Standard, ein Zuchtbuch, Papiere und alles was zu einer anerkannten Rasse dazu gehört.

Er wurde ursprünglich zur Arbeit an der Herde und als Wächter für Haus und Hof genutzt und braucht auch heute seine “Aufgabe“ um ausgelastet zu sein. Mit einfachen Gassigängen, ist der Hollandse Herder nicht zufrieden. Welche Aufgabe ihm zugeteilt wird ist zweitrangig, Hauptsache er bekommt die Möglichkeit seine Energien umzusetzen. Ob dies beim Agility, beim Obedience, beim VPG oder auch Dogfrisbee geschieht ist in den meisten Fällen egal, solange der Hollandse Herder nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert wird.
Laut Standard ist der Hollandse Herder anhänglich, gehorsam, folgsam, wachsam, arbeitsfreudig, sehr treu und zuverlässig, anspruchslos, von großer Ausdauer, stets aufmerksam, aktiv und mit den Eigenschaften eines echten Schäferhundes ausgestattet.
Ein Hollandse Herder ist gehorsam und folgsam sofern er eine geduldige und konsequente Erziehung genossen hat. Der Hollandse Herder ist ein Hund mit einem gewissen Triebpotenzial, welches man sehr gut zur Erziehung und Ausbildung nutzen kann. Für ein Leckerchen oder ein aufregendes Spiel wird er eine Menge tun und versteht man es durch Motivation und Konsequenz die hohe Arbeitsfreude des Hollandse Herders in die richtigen Bahnen zu lenken ist er ein treuer, stets aufmerksamer und zuverlässiger Begleiter.
Der Hollandse Herder ist unter anderem im Bezug auf die Pflege ein anspruchsloser Hund. Es bedarf keiner aufwändigen Fellpflege, ab und zu mit einem Tuch abreiben oder kurz überbürsten reicht ohne weiteres. Nur im Fellwechsel sollte man die Bürste ein wenig häufiger nutzen um lose Haare zu entfernen, der Staubsauger wird es einem danken. Auch so ist der Hollandse Herder recht anspruchslos. Normales Futter, ein Schlafplatz und genügend Auslastung bei seinen Menschen reichen um einen Vertreter dieser Rasse glücklich zu machen.
Als aktiver Hund, der der Hollandse Herder sein muss um seinen Aufgaben als Schäferhund nach kommen zu können, ist er stets wachsam und von großer Ausdauer. Dies sollte man auch bedenken wenn man sich für einen Hollandse Herder entscheidet, denn dies bedeutet zum Beispiel auch, dass der Hollandse Herder anschlägt, also bellt wenn fremde Personen an der Wohnungstür vorbei gehen. Das bedeutet sicherlich nicht, dass der Hollandse Herder ein Kläffer ist aber er meldet wenn ihm etwas auffällt was fremd ist und er kann sehr gut unterscheiden zwischen den üblichen Geräuschen der ihm bekannten Hausbewohner, die ihn meist nicht einmal aufschauen lassen und den Geräuschen von Fremden.
Der Hollandse Herder begleitet seinen Menschen gerne beim Rad fahren, beim Joggen oder sonstigen sportlichen Tätigkeiten, man sollte sich jedoch bewusst sein, dass körperliche Bewegung alleine für einen solchen Hund nicht ausreicht um ausgelastet zu sein. Ein Hund dieser Rasse muss auch geistig gefordert werden um sicher zu stellen, dass er sich nicht selber ein Betätigungsfeld sucht wie zum Beispiel das Zerstören von Möbelstücken und sonstiger Inneneinrichtung. Aus diesem Grund ist es angeraten mit einem Hollandse Herder Hundesport zu betreiben. Welcher Sport geeignet ist hängt vom einzelnen Hund, vor allem aber auch von seinem Menschen ab. Hat der Mensch Spaß an dem was er mit seinem Hund gemeinsam tut und erarbeitet, dann hat es der Hund meist auch.
Den Hollandse Herder gibt es in drei verschiedenen Varietäten, nämlich Kurzhaar, Langhaar und Rauhhaar wovon der Kurzhaar am verbreitetsten ist. Dem Langhaar sagt man eine größere Sensibilität nach und der Rauhhaar soll die Varietät mit dem ursprünglichsten Wesen sein. Inwiefern diese Beschreibungen zutreffen können wir leider nicht sicher sagen.

       
 

Es gibt es noch eine zweite “Spezies“ Hollandse Herder, eben den x-Hollandse Herder. Der x-Hollandse Herder ist nicht nach Maßgaben der FCI gezüchtet und gilt bei den Hundesportverbänden offiziell als Mischling. Der Ursprung des x-Hollandse Herders ist die Königlich Niederländische Polizeihunde Vereinigung (KNPV)

Das X in der Bezeichnung x-Herder steht dafür, dass auch andere Rassen eingekreuzt wurden, der Hund also nicht rasserein ist. Meist handelt es sich bei den eingekreuzten Rassen um den Malinois oder den x-Mechelaar.





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